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Christkindls Weihnachts Geschichten

Geschichten vor dem Adventskalender
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Geschichten vor dem Adventskalender

Leise tickte die Uhr auf dem offenen Kamin. Ein letzter Rest im Cognacglas funkelte in der Glut des Feuers. Sanfte Ruhe legte sich über den Raum und nur das unaufhörliche Ticken der Uhr war zu hören. Plötzlich vernahm man ein Kratzen wie an einer Wand entlang, dann ein „Geschafft“. Weitere Geräusche waren zu hören und dann folgten mehrere Stimmen.

„Puh, ist das eng da drinnen. Es wird langsam Zeit, dass sich mein Türchen öffnet.“
Mit vor Anstrengung gerötetem Gesicht sprang ein kleiner Engel auf den Tisch. Er zog und zupfte an seinen Flügeln, bis sie wieder ihre richtige Form annahmen.
„Ja“, sagte der hinterher gepolterte Lebkuchenmann „aber für mich ist damit auch gleichzeitig das Zeitliche gesegnet. Meine weitere Lebenserwartung liegt dann bei maximal vier Stunden.“ Er atmete einmal tief durch und dehnte sich, bis die zwei Mandeln in seiner Mitte herauszuspringen drohten.
„Jeder hat seinen Sinn im Leben zu erfüllen“ antwortete der Zinnsoldat, der ihnen allen mit seinem Gewehr die Kartonwand zurück gehalten hatte, damit sie sich nach draußen quetschen konnten.
„Wenn du damit zufrieden bist, alle deine Mitinsassen so ohne weiteres gehen zu sehen, obwohl du der einzige bist, der mit seiner Waffe den Raub verhindern könnte, dann ist Dein Leben vergeudete Zeit.“ fuhr ihn der Lebkuchenmann an.
„Na, na ,na, wer wird sich denn gleich streiten, wenn wir nur noch fünf an der Zahl sind“ fuhr das bunt lackierte Schaukelpferd dazwischen und begann beim Schaukeln kräftig mit dem Schweif im Takt zu pendeln an.
Mit knarrender Stimme schlug nun der Nussknacker vor, die Gunst der Stunde zu nutzen und etwas Schönes zu unternehmen.
„Liebe Freunde, warum machen wir uns nicht eine gemütliche Nacht und vertreiben uns die Zeit mit Geschichten erzählen.“ Er nahm noch schnell eine Nuss aus seinem Mund, da er merkte, wie undeutlich er damit sprach.
„Jeder darf nun seine Lieblingsgeschichte erzählen oder aus seinem Leben berichten. Was haltet ihr davon“? Er schaute fragend in die Runde und alle nickten zustimmend. Nur der Zinnsoldat konnte seinen Blick nicht vom Engelchen abwenden und schaute es mit verliebtem Blick an. Als es mit seinen saphirblauen Augen zurückblinzelte wurde der Gewehrsmann ganz verlegen und errötete.

„Lasst mich beginnen“ bat der Lebkuchen, denn er war ganz aufgeregt und hatte Angst, nicht an die Reihe zu kommen. Also begann er mit seiner honigsüßen, aber doch pfeffrigen Stimme zu erzählen.

„Vor vielen, vielen hundert Jahren begannen Mönche in einem Kloster Lebkuchen zu backen. Damals nannte man sie Lebenskuchen, wegen ihrer heilsamen Wirkung. Sie enthielten allerlei Heilkräuter, die man nicht in Tablettenform presste, sondern ins Gebäck verarbeitete. Um den Geschmack zu verfeinern, gaben die Mönche auch noch etwas Honig dazu. Honig war ein Abfallprodukt der Imkerei, die man benötigte, um Bienenwachs für die Kerzen herzustellen. Deshalb goss man es großzügig in die Teigmasse. An Weihnachten wurden dann die besonders würzigen Lebkuchen an die Menschen verteilt. Das sollte bedeuten, dass das Jesuskind der Welt auch Heil beschert. Angeblich gab es aber die ersten Lebkuchen schon in Honigkuchenform bei den Ägyptern und im Orient. Auch die heiligen drei Könige hätten dem Jesuskind einen Lebkuchenmann mitgebracht. Als es den Kuchen an den Mund legte, begann es daran genussvoll zu saugen und lächelte dabei. Der Lebkuchenmann war darüber so erfreut, dass er vor Glück strahlte und das süßeste Honiglächeln auf seinem Mund erschien. Seit diesem Tag gibt es nur noch lachende Lebkuchenmänner.“

Mit vor Stolz geschwellter Brust machte der Lebkuchen einen tiefen Diener und alle anderen der Gruppe klatschten höflich in die Hände. Nur der Zinnsoldat hatte fast nichts mitbekommen, weil er einzig und allein Augen für das Engelchen hatte.

Als nächstes wollten alle eine Geschichte vom Schaukelpferd hören. Alle hofften inständig etwas Lebhafteres zu hören zu bekommen.

„Es war einmal ein wunderschönes, weißes Pferd, welches in einem Zauberwald lebte. Das temperamentvolle Tier hatte Fähigkeiten, so schnell wie der Südwind zu laufen und dabei kaum den Boden zu berühren. Dieses Pferd hatte die Aufgabe, die Phantasie der Welt zu bewahren und sie niemals verloren gehen zu lassen. Dafür war ihm ewige Freiheit zugesichert.

Eines Tages kam ein Prinz in den Zauberwald und wollte den Schimmel fangen. Er hatte von der Geschwindigkeit des Pferdes gehört und wollte sich den Hengst Untertan machen. Der Prinz versuchte, das Tier mit einem Strick und aufgestellten Netzen einzufangen. Doch jeder Versuch schlug fehl. Als er tausend Männer beauftragte, ihm bei der Gefangennahme zu helfen, trieben sie den Schimmel in die Enge. Er stolperte an einer Hufangel und begann zu lahmen. Da machte er selbst Gebrauch von der Phantasie und wünschte sich Flügel. Innerhalb von wenigen Sekunden wuchsen ihm Flügel so groß wie Adlerschwingen am Rücken und er begann, hinauf in die Lüfte zu fliegen. Der Südwind sah seinen Freund noch etwas hilflos aufsteigen und erriet dessen Ziellosigkeit. Deshalb blies er ihm kräftig unter die Flügel und trieb ihn hinauf zu den Sternen. Dort suchte sich das Pferd einen Platz, von wo es die Erde beobachten konnte. Es wollte erst wieder hinabsteigen, wenn die Gefahr vorüber sei. Sein weißes Fell glänzte noch schöner im reflektierenden Licht der Sterne.
„Wer bist denn Du?“ fragte ihn ein neugieriger Stern. Doch das Pferd hatte nie einen Namen bekommen und schüttelte ratlos die Mähne.
„Dann nennen wir Dich ab heute Pegasus“ bestimmte der dienstälteste Stern. Seit dieser Zeit wartet das Pferd Pegasus darauf, vom Himmel zu steigen, wenn die Jäger verschwunden sind.“

„Oh“ staunte die kleine Gruppe über die Geschichte des Schaukelpferdes, das aber noch nicht beendet hatte.
„Damit das nicht wieder passiert, hat man seit dieser Zeit besonders schöne Pferde mit den Hufen auf Holzkufen geleimt.“

Nun musste sich der Nussknacker ein Lachen verbeißen und das Engelchen kicherte hinter vorgehaltener Hand. So konnte man sich auch selbst loben. Der Zinnsoldat schmolz fast dahin bei diesem zauberhaften Lächeln. Deshalb wagte er sich vor und forderte das Engelchen auf als nächstes zu erzählen.
„Bitte erzähle du uns eine Geschichte. Ich möchte gerne mehr über dich erfahren. Bitte.“

„Gerne“ bedankte sich das Engelchen. „Dafür sind wir Engel doch da, um Geschichten zu erzählen, Träume zu füllen, aufzupassen und lieb zu sein.“ Dabei zwinkerte es dem Zinnsoldaten zu.

„Es war einmal ein kleiner Engel … „ begann der kleine Blondschopf und schüttelte dabei erst einmal kräftig seine Lockenpracht. „ …der sollte in der Weihnachtszeit zum ersten Mal für die Festvorbereitungen mithelfen dürfen. Er malte sich dabei aus, gleich beim Backen der würzigen Weihnachtsplätzchen mitzuwirken. Auch Puppen wollte er hübsch anziehen und verpacken oder die lange Mähne von feurigen Schaukelpferden kämmen. Zum Schluss glaubte er sogar, er würde als Begleiter des Weihnachtsmannes die bunten Päckchen an alle Kinder dieser Welt verteilen dürfen. Doch es kam alles ganz anders. Als erstes musste er beim Sterneputzen helfen, weil viele Sterne noch voll vom Sternenstaub des letzten Jahres waren. Das passte dem kleinen Engel gar nicht. Wütend putzte und rieb er so lange an ein paar Sternen herum, bis diese ihn verärgert davonjagten. Da schüttelte er den Putzlappen so über der Himmelsbäckerei aus, dass die Zimtsterne voll weißen Staubes waren. Seit dieser Zeit streut man Puderzucker über die Zimtsterne, damit keiner den Unterschied merkt.

Dann wurde er zum Kehren der Milchstrasse eingeteilt. Das empfand der Engel als eine Degradierung und er wollte sich beschweren. Doch der Herr des Himmels erklärte ihm streng, es sei eine wichtige Aufgabe den Weg auf die Erde sauber zu halten. Das sah der kleine Himmelbote jedoch nicht ein. Schlampig wischte er die Milchstraße und dabei schwappte ihm mehrmals das klebrige Putzwasser über. Als der Weihnachtsschlitten Probe gefahren wurde spritzte das Zucker/Wassergemisch über den Straßenrand hinaus und die Zuckermasse verteilte sich wieder in der Himmelsbäckerei über die Butterplätzchen. Seit dieser Zeit streicht man Zuckerguss über das Gebäck.

Als er nun aufgefordert wurde in der Himmelsbäckerei mitzuhelfen, freute sich das Engelchen sehr. Leider sollte es dort nur beim Geschirrspülen helfen. Da wurde es so wütend, dass es einfach eine Packung Pfeffer in den Kuchen kippte. Andere sollten sich auch ärgern. Doch der Kuchen, der vorher etwas fad schmeckte, bekam solch einen guten Geschmack, dass man seit dieser Zeit immer Pfeffer in die Gewürzkuchen gab und sie Pfefferkuchen nannte.

Der vorstehende Himmelsbäckereiengel meldete das dem Herrn des Himmels, der den kleinen Engel zu sich rief. Trotzig marschierte der Himmelsbewohner zum lieben Gott. Doch anders als erwartet, hob er den kleinen Engel hoch und setzte ihn auf seine Knie. Gütig teilte er ihm mit:
„Kleiner Engel, da Du nicht gerne hier oben im Himmel die Aufgaben eines Schulengels übernimmst, schicke ich Dich zusammen mit dem Weihnachtsmann zum Geschenke verteilen auf die Erde."
Der kleine Engel begann vor lauter Glück zu strahlen und Freudentränen liefen ihm die Wangen herab. Übermütig gab er dem lieben Gott einen dicken Kuss und versprach ihm: „Danke, lieber Gott. Du wirst sehen, ich enttäusche dich nicht. Das ist die Arbeit wofür ich geboren bin. Niemand kann das besser als ich.“
Er sprang auf und eilte gleich los, dem Weihnachtsmann beim Packen des Schlittens zu helfen. Sein weißes Engelsgewand hatte er sich extra noch mal waschen und stärken lassen. Sein goldener Himmelsreif saß blitze blank auf seinem Kopf und er konnte die Abfahrt kaum erwarten.

Unterwegs unterhielten sich die beiden Geschenkebringer wenig, denn die Himmelsglocken läuteten überall. Musik ertönte auf jedem Flecken der Erde und es herrschte Frieden auf der Welt. Dann erreichten sie die ersten Häuser. Nun stellte sich die eigentliche Arbeit des kleinen Engels heraus. Weil er kleiner und schlanker als der Weihnachtsmann war, schickte dieser ihn mit den Geschenken durch die Kamine. Aber was war das denn für eine schmutzige Arbeit. Überall rußte und rauchte es und schon zu anfang stellte sich der Engel so ungeschickt an, dass er mit einem verrußten Kleid und schwarzen Wangen weiterfahren musste. Nun wusste er die Arbeit im Himmel zu schätzen. Weil er die anderen Engel vom Himmel her über ihn lachen hörte, warf er wütend ein paar Geschenke und Kuchen aus dem Schlitten. Seit dieser Zeit lachen die Engel immer an Weihnachten über den Engel und es hört sich an wie ein Engelschor. Die verlorenen Geschenke spendet man für "Brot für die Welt" und der Weihnachtsmann nennt seinen Helfer nur noch Bengel.“


„Das ist aber eine lustige als auch lehrreiche Geschichte.“ Staunte der Nussknacker und freute sich mit dem Engelchen über seine Geschichte.
„Ja, und lang war sie auch“ kommentierte der Zinnsoldat. „So etwas Unterhaltsames kann ich nicht erzählen.“ Der Zinnsoldat machte ein grübelndes Gesicht.
„Einfach drauf los“ trieben ihn die anderen an.
„Also gut“ startete er schließlich. „Meine Geschichte handelt von …“
In diesem Moment hörte man jemanden die Treppe herunter poltern. Schnell eilten sie zurück in den Adventskalender und der Zinnsoldat zog als letzter den Karton hinter sich zu. Die Wohnzimmertür wurde aufgerissen und ein kleines Mädchen stürmte auf den Kalender zu. Es öffnete das 20. Türchen und staunte, als es dahinter leer war. Als das Kind sich umdrehte, sah es seinen Großvater im Sessel vor dem Kamin sitzen.
„Großvater, warum hast du meinen Adventskalender heute schon geöffnet. Das ist doch meiner.“
„Ich hab dein Türchen nicht geöffnet. Es war doch noch zu. Aber der Inhalt war heute Nacht hier draußen und hat Geschichten erzählt“, gab der Großvater als Verteidigung von sich.
„Och, Opa. Bestimmt hast Du zuviel Cognac getrunken. Enttäuscht lief das Kind zu seiner Mutter, um sich über den Großvater zu beschweren. Dabei stolperte es über einen kleinen Steigbügel, der auf dem Teppich lag. Verwundert, woher dieser Sattelzubehör kam betrachtete es den Adventskalender. Seltsamerweise war das 23. Türchen total ausgebeult und an der Seite drückte sich ein weißes Kleidchen als auch ein Gewehrkolben heraus.

Autorin: Gerda Schmidt
Titel: Geschichten vor dem Adventskalender
gepostet von Gerda Schmidt
2, rue Chancel, F-68330 Huningue
Copyright by Gerda Schmidt
Date: Fri, 14 Dec 2007 15:01:11 +0100

Alle Gerda Schmidt Geschichten


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