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Christkindl`s Weihnachtsgedichte
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Weihnachtsfrieden

Ich möchte heuer nicht nur Dinge dieser Erde schenken,
ich ging in die Stille und lies mich einfach lenken.
So hab ich dieses Gedicht geschrieben,
von dem Sinn des Weihnachtsfrieden.

Vor mehr als 2000 Jahren, dort vom Throne,
blickte Gott herab zur Welt,
und Er sandte Seinen Sohne,
denn um die Menschheit war es schlecht bestellt.

Denn die Menschen wussten nimmer,
dass ihr Gott voll Liebe ist,
nirgendwo ein Hoffnungsschimmer,
überall war's kalt und trist.

Doch da künden Engel alle,
dass die Not ist nun vorbei,
weil in Bethlehem im Stalle
Jesus Christ geboren sei.

Ein geistig Kindlein ward geboren,
gerade recht zu einer Zeit,
wo die Menschheit schien verloren,
und verdammt in Ewigkeit.

Ein Stern war aufgegangen in jener heiligen Nacht,
der neue Stern war heller als jeder andre war,
der hatte über weiten Wegen,
Hirten und Könige nach Bethlehem gebracht.

Verwunderung als man den Heiland sah,
nur in einem Stalle, zwischen Esel und Rind,
lag Er da in einer Krippe, nur auf Heu und auf Stroh.
Maria und Josef behüteten das Kind,
und alle die gekommen betrachteten es froh.

Das Kindlein, obwohl es schlecht gebettet,
hatte es ein Lächeln auf den Lippen.
Die Menschheit war endlich gerettet,
alle spürten seine Liebe, seine Liebe hier im Stall,
und alles Übel fing an zu kippen,
Glück und Frieden auf Erden, auf Erden überall.
Hatte Er in jener heiligen Nacht,
die Liebe Gottes, und den Frieden, auf die Welt gebracht.

Diesen Frieden, dieses Licht, und diese Liebe,
wünsche ich mir für Dich, und für alle hier auf Erden,
nur diese Drei, sie führ'n uns zum Siege.
Mögen sie in alle Herzen mit Liebe aufgenommen werden,
und ich schick' sie weiter, weiter in die Ferne.
Nichts ist das Licht der Sonne, des Mondes, und aller Sterne,
gegen der Liebe, und dem Licht, das uns in jener Nacht,
der Heiland in der Krippe, nach Bethlehem gebracht.

Ist es bis zum Kreuz gekommen,
nur durch der Menschen Sünden Last.
Er hat Pein und Leid auf sich genommen,
und uns trotzdem nicht gehasst.

Über 2000 Jahre sind nun vergangen,
der Mensch vergass längst die Dankbarkeit.
Und wieder drängt das Verlangen,
zum Leben voller Lustbarkeit.
Was ist nur aus dieser Zeit geworden,
man hört nur mehr von Totschlag und von Morden.

Besinnung und Weihnachtsfrieden sollte sein an diesen Tagen,
doch es ist ganz anders,
Menschen im Einkaufsstress durch die Geschäfte jagen.
Nur noch ein Hassten, ein Raffen und Rennen,
so kann keiner den wahren Sinn erkennen.

Den meisten geht’s nur ums Geschäfte machen,
andre nur ums gute Essen, stopfen voll sich den Rachen.
Keiner denkt an damals, als das Kindlein war geboren,
hat die Menschheit stets den Sinn verloren.

Darum wünsch ich mir, für alle Menschen hier auf Erden,
Weihnachten soll wieder Weihnachten werden.
Und es falle ab der dunkle Schleier,
von des Menschen Augenlicht,
und lieber Gott lasse alle Menschen dieser Welt erkennen,
stets mit klarer freier Sicht.

Heilige Nacht - du Nacht der Nächte,
voll des Lichtes ewigen Sein!
Oh Weihnachtszeit, nun komm und richte,
dich bei allen Menschen auf ewig ein!
Lass die Menschen all entbrennen,
von deiner Liebe Macht.
Lass' Sie es in sich erkennen,
dass nur die Liebe Frieden schafft.


Autor: Josef Schreiber
Titel: Weihnachtsfrieden
Copyright: © Josef Schreiber,
gepostet von Josef Schreiber,
Date: 15.12.2008 19:50
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