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Weihnachtsfloh |
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Weihnachtsfloh Im weißen Barte saß ein Floh, darüber war der Mann nicht froh, denn dieser sprang ganz wild umher, zur Weihnachtszeit mehr und mehr, weil er sehr sich so freute, auf all die fremden Leute, nur zu den lieben Kinderlein, sprang er nicht im Kerzenschein. Da Flöhe sie nicht kannten, blieb er bei großen Verwandten, zwickte hier und zwickte dort, biß und hüpfte immerfort, sah dann den Familienhund zu der weihnachtlichen Stund', ließ sich auf ihn fallen, der zeigte ihm die Krallen, das störte aber nicht den Floh, liebte das Fremde und war froh. |
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Ein Gedicht von Heidrun Gemähling Titel: Weihnachtsfloh Copyright: Heidrun Gemähling, D-48531 Nordhorn gepostet von Heidrun Gemähling am Date: 08.01.2011 13:22 eMail: info@lyrik-kriegundleben.de Internet: http://www.lyrik-kriegundleben.de → Alle Heidrun Gemähling Gedichte |