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Christkindl`s Weihnachtsgedichte
Herbergssuche

Für Maria nahte in Nazareth die Zeit,
wo ihr Kind geboren werden sollte.
Sie floh mit Josef nach Bethlehem,
da ein Engel des Herrn es so wollte.

Als sie dort spät eine Bleibe suchten,
wurden sie von Wirten abgewiesen,
die mit barschen Worten sich daran
machten, ihre Türen zu verschließen.

Nachdem alle Mühe vergeblich war,
ein Dach über dem Kopf zu finden,
konnten sie endlich ihren Esel an
einem Baum vor dem Stall anbinden.

Der Stall bot ihnen einen Unterschlupf
für die jetzt bevorstehende Geburt.
Ochs und Esel gaben gerne etwas
Wärme ab und zogen an ihrem Gurt.

Das Jesuskind lag in der Futterkrippe,
gebettet auf Heu und auf viel Stroh.
Maria schaute ihr Kind zärtlich an,
und auch der Hl. Josef war sehr froh.

Maria hatte zu des Engels Botschaft
„Ja“ gesagt, zu Gott, ihrem Herrn,
und ihrer Flucht nach Bethlehem
bis zum Stall ging voraus ein Stern.

Auch wir verhalten uns wie der Wirt,
schlagen Jesus die Tür einfach zu,
wollen unser „eigen Ding“ machen
und dabei am besten haben Ruh`.

Gott will mit uns durch die Tage und
Jahre unseres Erdenlebens gehen.
Weil Gott Mensch geworden war,
kann er unsere Nöte gut verstehen.

Er will eine bereite Wohnstadt in
jedes Menschen Herzen finden,
sich - wie die Geburt Jesu zeigt –
liebend mit uns auf Erden verbinden.

Gott will, daß wir uns fort entwickeln
und auch Freude am Leben haben.
Er will aber auch, daß wir für andere
Menschen einsetzen unsere Gaben.


Autor: Sieglinde Seiler
Titel: Herbergssuche, (08.12.2009)
Copyright: © Sieglinde Seiler
gepostet von Sieglinde Seiler
Date: 08.12.2009 17:42
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