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Christkindl`s Weihnachtsgedichte
Der Weihnachtswunsch

Weißer Schnee fällt sanft hernieder,
Menschen singen Weihnachtslieder.
Von ferne leiser Glockenklang,
nur einer wartet - schon so lang.

Einmal noch die Kinder sehen,
mit ihnen reden, was geschehen.
In seiner Brust ist Weh und Bang,
denn er wartet, schon so lang.

“Frohes Fest” das will er sagen,
spürt Wind und Kälte an sich nagen.
Immer mehr spürt er den Drang,
denn er wartet, schon so lang.

Von Frost und Kälte arg benommen,
sieht er im Geist die Kinder kommen.
Vor Freude ihm das Herz zersprang,
weil er gewartet schon so lang.

Lächelnd hat man ihn gefunden,
erfroren in den Morgenstunden.
Ein Brief daneben auf der Bank,
wo er gewartet - viel zu lang.

Kein Weinen und kein Schreien,
wird jene von der Schuld befreien,
die beharrt auf Streit und Zank,
jetzt hat er Frieden, Gott sei Dank.


Ein Gedicht von Alois Mayer
Titel: Der Weihnachtswunsch
Copyright: Alois Mayer
gepostet von Alois Mayer am
Date: 01.11.2013 12:04
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