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Die Lichterbräuche reichen weit zurück.
Christus selbst hat sich ja "das Licht der Welt" genannnt.
Das Johannesevangelium ist wesentlich von der Lichtsymbolik geprägt.
Die volkstümlichen Lichterfeste und Symbole machen die dunklen Tage schön hell.
Das berühmteste findet in Schweden zu Ehren von Lucia statt.
Zu Maria Lichtmess (2. Februar)
Am Martinstag (11. November)
Am Lucia Tag (13. Dezember)
Alle Lichter- und Laternenumzüge haben wohl ihren Ursprung in ehemals durchgeführten liturgischen
Lichterprozessionen und entwickelten sich zunehmend zu Kinderbräuchen
Als Lichtertage kann man Lamberti, Martini und Lucia bezeichnen.
Die Kinder basteln dazu Häuschen aus Pappe oder so und im inneren der Häuschen
oder Laternen steht dann ein Teelicht das dann durch die Fenster der Papphäuschen leuchten.
Die Lichter und glänzenden Sterne in den Einkaufszentren sind in der heutigen
Zeit auch nicht mehr wegzudenken.
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