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Christmesse oder - mette auch Christvesper

Der Heilige Abend ist kein Feiertag: es gibt nichts zu gedenken, nichts zu feiern.

Die katholische Kirche hat traditionell mit Tagesbeginn um 0 Uhr am 25. Dezember die Geburt Christi gefeiert, da er ja in der Nacht geboren sei (Lukasevangelium 2, 8). Auf diesen Vespergottesdienst haben sich die Gläubigen vorbereitet, um diese Vorbereitungen herum hat sich ein immer reicheres Brauchtum entwickelt. Die Gottesdienste in der Christnacht wurden teilweise inzwischen zeitlich vorverlegt, auch in der Evangelischen Kirche hat sich der Brauch, am Vorabend von Weihnachten Gottesdienste zu feiern, immer mehr eingebürgert. So entstand die heute übliche Form der Feiern am Heiligen Abend und in der Folge leider eine Entwertung des eigentlichen Festes der Geburt Christi am 25. Dezember.

Vor allem in katholischen Gegenden verbreitete Bezeichnungen für den Gottesdienst in der Heiligen Nacht. In neuerer Zeit hat auch die evangelische Kirche neue Formen der Christmesse gefunden und diese zu einem vor allem auch musikalisch ausgestatteten Gottesdienst besonderer Art umgeformt.


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