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Um 1740 siedelten sich Honigkuchenbäcker aus dem benachbartem Dissen in Borgholzhausen an.
Aus dem Hannoverschen
kamen vor über 200 Jahren die ersten Honigkuchenbäcker nach Borgholzhausen, und bis
heute wurden die geheimen Würzrezepte von Generation zu Generation vererbt.
1827, 1830 und 1861 wurden Lebkuchenfabriken gegründet, wodurch Borgholzhausen zur sprichwörtlichen "Honigkuchenstadt" wurde.
Westfalens Nürnberg nennt sich diese Stadt im Teutoburger Wald nahe der Ravensburg,
etwa 20 km nordwestlich von Bielefeld.
Zu den Haupterwerbszweigen gehört nämlich die
Herstellung von Honigkuchen, die z. B. in Gestalt der bunt beschrifteten Lebkuchenherzen
wohl jedem auch schon einmal auf einer Kirmes etc. begegnet sind.
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